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Basketball
1. Regionalliga Basketball Herren

Knappe Niederlage gegen den Tabellenführer

Nach zuletzt vier Siegen in Folge ist die Erfolgsserie der Regionalliga-Basketballer des ASC Göttingen am vergangenen Wochenende gerissen. Im Duell mit Tabellenführer Rasta Vechta unterlagen die Göttinger am Ende einer spannenden Partie mit 96:105 (48:52).

Wie bereits im Hinspiel stand die Partie in den letzten Minuten noch auf Messers Schneide, bevor die Gäste aus Vechta souverän den Sack für sich zu machen konnten. Obwohl beide Teams auf wichtige Spieler verzichten mussten, boten sie sich einen sehenswerten Schlagabtausch, bei dem sich die starken Phasen der Teams jeweils abwechselten. Den besseren Start erwischten dabei die Königsblauen. Angeführt von Topscorer Niko Schultz (29 Punkte, 7 Rebounds in 26 Minuten Spielzeit) erspielten sie sich eine frühe 8:2-Führung. Vechta blieb durch Leader Kevin Smit sowie Tim Insinger jedoch am Ball und verkürzte die Führung. 27:26 stand es nach einem Viertel für den ASC. Spannend ging es im zweiten Abschnitt weiter. Kein Team konnte sich wirklich absetzen und so ging es mit 48:52 in die Pause.

Nach der Halbzeit kamen die Königsblauen schwungvoll und ambitioniert aus der Kabine zurück und übernahmen bis zum 60:52 die Führung. In der 24. Minute gab es jedoch mit einer Verletzung des stark aufspielenden Niko Schultz einen Dämpfer für die Hausherren. Durch souverän durchgeführte Spielzüge in Kombination mit fehlendem Wurfglück auf Göttinger Seite gelang den Gästen in dieser Phase ein 18:2-Run zum 62:70. In dieser Phase drehte Nick Boakye nach einer für seine Punkteverhältnisse ruhigeren ersten Halbzeit auf und konnte durch gelungene Drives zum Korb punkten. Mit 18 Punkten in der zweiten Halbzeit hielt er sein Team auf Kurs und beim Stand von 72:77 nach dem dritten Viertel war noch alles offen.

Nachdem die Gäste besser ins Schlussviertel finden konnten, drohte die Partie dem ASC beim Stand von 74:83 aus der Hand zu gleiten. Insbesondere den erfahrenen Smit bekamen die Gastgeber nie dauerhaft in den Griff. Mit 36 Punkten und 9 Assists ohne Turnover avancierte er zum Matchwinner. Zudem präsentierten sich Tim Insinger (26 Punkte) und Marshawn Blackmon (23 Punkte) sowohl von jenseits der Dreierlinie als auch unter dem Korb bereit, um einzunetzen. Doch die Königsblauen bewiesen, dass sie im Laufe der Saison viel an mentaler Stärke dazu gewonnen haben: Mit einem 7:0-Lauf verkürzten sie in der 34. Minute auf 81:83. Eine spannende Schlussphase deutete sich an. In der 37. Minute gelang den Vechtaern dann ein echter Big Point: mit Ablauf der 24-Sekunden-Uhr punktete Smit von weit hinter der Dreierlinie zur 93:87-Führung, die Vechta nicht mehr abgeben sollte. 96:105 hieß es am Ende. „Das war offensiv ein starkes Spiel von beiden Seiten. Beide Teams hatten den Sieg verdient. Ich merke meinen Jungs an, dass sie wirklich ‚Bock‘ aufs Gewinnen haben. Defensiv haben wir es leider zu häufig nicht gut gemacht, gerade gegen das Pick and Roll. Daran müssen wir arbeiten. Wir wollen gerne nochmal in den Playoffs gegen Vechta ran, um es besser zu machen. Deswegen wollen wir direkt nächste Woche wieder zurück in die Erfolgsspur“, so Head Coach Gökhan Özbas nach dem Spiel.

Die Königsblauen rangieren nach der Niederlage nun auf dem siebten Platz. Am kommenden Samstag gastieren die Königsblauen beim Tabellennachbarn TSV Neustadt temps Shooters.

Für den ASC spielten: N. Schultz, N. (29 Punkte/2 Dreier), Boakye (22/1), Jaschewski (5), Sprung (10/2), Heidelberg (6/2), Hackel, Klinke, Rodeck (12/1), C. Schultz (12/2).

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